Sankt Germain – Bedeckt euch mit meinem violetten Licht!

Liebe Geschwister des Planeten Erde! ICH BIN SANKT GERMAIN!

Meine Arbeit auf diesem Planeten war in letzter Zeit intensiv und kontinuierlich, aber ich fühle mich zu keiner Zeit müde oder gelangweilt, im Gegenteil, ich bin Gott-Vater/Mutter dankbar für eine solche Mission; dafür, dass ich die Aufgabe habe, all diese negative Energie mit meinem violetten Strahl in Liebe und Licht umzuwandeln. Mein Herz strahlt immer, in jedem Augenblick fühle ich mich siegreicher, aber nicht mit dem Gefühl des Sieges, wie ihr es kennt, den anderen zu besiegen; nein, meine Freude ist der Sieg des Lichtes, der Sieg der Liebe, der Sieg des Friedens.

Viele verstehen unsere Arbeit nicht, viele glauben nicht, dass wir etwas tun. Denn jede einzelne Welt, die das Leben eines jeden von euch ist, hat ihre Hindernisse, ihre Rückschläge, viele Probleme. Die größten Skeptiker würden sagen, dass sie nichts sehen, dass sie sehen, dass die Welt immer gewalttätiger, trauriger und weniger liebevoll wird; dass, wenn wir etwas tun, wir es falsch machen, weil sich nichts verbessert.

Es ist für jedes menschliche Bewusstsein notwendig, die Realität zu akzeptieren. Ihr erntet, was ihr gesät habt und ihr werdet noch mehr ernten. Es ist notwendig, dass der Mensch glaubt und lernt, dass es keine Strafe gibt, sondern dass jede Entscheidung Konsequenzen hat. Und dass es nicht ausreicht, etwas Falsches zu tun und sich zu entschuldigen, sondern dass der Fehler verstanden wird, dass daraus gelernt wird und dass die Entschuldigung aufrichtig ist. Nur dann ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser Fehler nicht wiederholt wird. Aber was passiert, ist, dass man alles nur oberflächlich macht und nicht mit dem Herzen dabei ist.

Diese Entschuldigung ist also oberflächlich und die andere Person merkt das. Und höchstwahrscheinlich werdet ihr denselben Fehler wiederholen und das Problem wird noch stärker in den Vordergrund rücken, weil ihr denselben Fehler zum zweiten Mal begehen werdet. Es geht hier nicht darum, mit dem Finger zu zeigen und zu sagen, dass ihr einen Fehler gemacht habt. Der Punkt ist, dass ihr ihn nicht versteht, ihr akzeptiert nicht, dass ihr einen Fehler gemacht habt. Ihr denkt, dass ein einfacher Satz, eine oberflächliche Entschuldigung ausreicht, um alles zu korrigieren.

Die Korrektur liegt nicht im anderen, die Korrektur muss in euch selbst geschehen. Denn wenn es in einem selbst passiert und man sich wirklich entschuldigt, spürt der andere, dass die Entschuldigung von Herzen kommt, dass es eine aufrichtige Bitte war und damit endet das Problem oft. Denn es gibt auch die andere Seite, ob man sein Bedauern verstehen kann oder nicht. Aber ihr werdet euren Teil damit getan haben, vielleicht hat er noch einen langen Weg vor sich, um seinen zu lernen.

Eure Welt wird also nicht schlechter. Ich würde sagen, die Schleier werden eingerissen. Es gab viele Schleier, die vor euch ausgebreitet wurden, so dass ihr in einer Welt der Illusion, einer Welt der Täuschung lebtet. “Ich tue so, als ob ich alles richtig mache und ich verstehe, dass alles andere auch richtig ist, wenn ich so tue.“ Und so habt ihr euer Leben geführt, ohne jemals wirklich auf jedes Problem, jeden Fehler eingehen zu müssen.

Dann die große Frage: Was ist ein Fehler? Auf welcher Grundlage kann man sagen, ihr habt einen Fehler begangen? Wenn es von eurem Verstand abhinge, hättet ihr viele Gründe zu sprechen. Ich fasse die Antwort in einem einzigen Satz zusammen: Einen Fehler zu machen bedeutet, ein niedrig schwingendes Gefühl gegen sich selbst oder gegen jemand anderen auszustrahlen. Einfach, nicht wahr? Es ist ein kurzer Satz, aber er beschreibt genau, was wir unter einem Fehler verstehen. Aber ihr denkt nicht so. Ihr denkt, ihr könnt den anderen verletzen, harte Worte sprechen, kritisieren, verurteilen und dann einfache eine oberflächliche Entschuldigung aussprechen und alles ist gut. So habt ihr gelebt, in der Illusion.

Warum kommt das Licht auf diesen Planeten? Um die Schleier zum Fallen zu bringen, um die Welt zu dem zu machen, was sie wirklich ist, was jeder wirklich ist. Die Masken fallen ab. Diejenigen also, die sich hinter den Schleiern verstecken und nur die gute, wunderbare, vermeintlich gutmütige Seite durchscheinen lassen, sind heute entdeckt und ihr könnt das volle wahre Gesicht eines jeden Wesens sehen. Und das ist nur der Anfang.

Die großen Wahrheiten, die wir hier so viel ansprechen werden genau die entlarven, die ihr auf Podeste stellt, die ihr liebt, die ihr vergöttert, für die ihr kämpft und sterbt. Wir werden zeigen, dass das alles eine Lüge ist, wir werden die wahren Gefühle von ihnen bloßstellen. Warum gibt es Menschen, die hungern und andere, die Geld aus dem Fenster schmeißen? Ist das richtig? In den Köpfen einiger Menschen ist das sehr richtig. Ich verurteile hier nicht und werfe auch nicht alle, die reich sind, in einen Topf mit denen, die auf Kosten des Leidens anderer reich sind. Es gibt Fälle und Fälle. Man darf nicht verallgemeinern.

Wir sprechen von den Großmächten des Planeten, die die menschliche Zivilisation zu ihrem eigenen Vorteil manipuliert und versklavt haben. Dann werdet ihr wissen, wer sie sind, ihr werdet die wahren Geschichten kennen, was auf eurem Planeten geschah und was heute noch geschieht. Und ihr werdet rotsehen, weil ihr erkennen werdet, dass ihr Narren gewesen seid und dass ihr so lange hereingelegt wurdet und nichts verstanden habt. Wie konntet ihr so leicht getäuscht werden? Ich antworte: Es gab Schleier über euren Augen, so dass ihr nichts gesehen habt. Diese Welt war eine Welt der Illusion.

Deswegen macht euch keine Vorwürfe! Verurteilt euch nicht für eure Naivität! Ihr wurdet in eine große Atmosphäre der Illusion geführt, aber heute existiert sie nicht mehr. Heute gibt es die Wahrheit. Was fehlt, sind die Masken, es gibt noch viele davon und diese Masken sind es, die den ganzen Aufruhr verursachen werden, der noch kommen wird. Aber zu keiner Zeit sollte sich jemand die Schuld geben, sich selbst verurteilen oder denken, dass er schrecklich ist. Das ist es, was ihr gesehen habt, das ist es, was ihr gelernt habt und es wird eine Zeit kommen, in der ihr jeden Fehler analysieren werdet und tiefgründig betrachten, ihn verstehen und daraus lernen könnt und das wird euch auf den Weg der Evolution bringen.

Aber das wird der Weg eines jeden sein. Es wird diejenigen geben, die diesen Weg nicht wollen; sie mögen das, was sie leben, sie ziehen es vor, in der Illusion zu leben und sie ziehen es vor, in der Gewalt, in der Bosheit, in der Lieblosigkeit zu leben. Das wird auch respektiert werden. Es geht also nicht darum, jemanden zu beschuldigen oder zu verurteilen, sondern einfach die Wahrheit zu sehen. Die große Weisheit des Augenblicks besteht darin, die eigenen Fehler zuzugeben und sie mit Liebe und nicht mit Zorn zu betrachten. Ihr seid in all das hineingeführt worden. Was ihr jetzt tun müsst, ist, euch nicht selbst zu verurteilen oder zu bestrafen; was ihr jetzt tun müsst, ist lernen, zu verstehen, um euch weiterzuentwickeln. Und mit jeder Lehre wird ein neuer Schritt nach vorne gemacht, das wird bald geschehen.

Martyrium bringt euch nicht weiter, aber euch selbst zu kennen, eure Fehler zuzugeben. Auch wenn sie provoziert wurden, sie zuzugeben. Es gibt keinen anderen Weg. Und lernen, Schritt für Schritt neue Wege zu gehen. Dann komme ich auf das zurück, was ich zu Beginn gesagt habe: Viele Menschen denken, dass wir nichts tun, aber es gibt nichts, was wir in Bezug auf jeden einzelnen von euch tun können. Das ist die Ausbildung eines jeden, das ist der Weg eines jeden, wir können nicht eingreifen, wir können ihn nicht leichter machen. Wir können euch immer helfen, den richtigen Weg zu finden.

Denn derjenige, der sich für die Evolution entscheidet, hat unsere Hilfe und wir werden dazu beitragen, dass er sich immer mehr entwickelt, das ist unsere Aufgabe. Aber wir können sie nicht vom Verstehen und Lernen, von den Lektionen befreien.

Auch wenn es den Anschein hat, dass wir nichts tun, können wir was euch angeht nichts tun. Alles, was ihr durchgemacht habt und noch durchmachen werdet hängt von eurer Reise ab, hängt davon ab, was jeder gepflanzt hat und er wird seine Ernte einfahren. Wir hoffen nur, dass ihr nie vergesst, dass wir immer in eurer Nähe sind und euch helfen können. Denn oft bittet ihr uns um etwas, was wir nicht tun können, nämlich in euren freien Willen einzugreifen, aber wann immer wir können, tun wir es. Vergesst das nie!

Und glaubt mir, alle Schleier sind praktisch gefallen, jetzt fallen die Masken und bald, sehr bald, werden sie alle fallen. Und dann wird es ein neuer Anfang sein, eine neue Welt, ein neuer Weg, neue Entscheidungen, die jeder von euch treffen wird, mit oder ohne unsere Hilfe. Jeder von euch muss sie machen.

Und zum Abschluss dieser Reihe von hilfreichen Videos: Vergesst nicht, vor dem Schlafengehen das Glas Wasser neben euer Bett zu stellen und zu sagen: „Sankt Germain, belade dieses Wasser mit der Energie deines violetten Strahls!“ Und das werde ich. Und wenn ihr meine Hilfe braucht, sagt einfach: „Sankt Germain, belade mich mit der Energie deines violetten Strahls! Hilf mir, alles in Liebe und Licht umzuwandeln!“ Und ich werde es auch tun.

Diese Videos enden hier, denn ich schließe die Sieben Meister ab. Jetzt könnt ihr sie machen, wann immer ihr wollt, solange ihr sie immer nacheinander macht. Es ist in Ordnung, ein oder zwei Tage auszulassen, aber immer der Reihe nach, ohne die Reihenfolge zu überspringen. Und tut es, wann immer euch danach ist! In diesem Moment ist es wichtig, dass wir jeden einzelnen von euch schützen.

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